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Compoundbogen

Ein Compoundbogen ist ein Sportbogen und zeichnet sich durch einen speziellen Konstruktions-Mechanismus aus, der den eigentlichen Kraftaufwand beim Bogenschießen erheblich verringert. Erkennbar sind diese speziellen Bögen sofort auf dem ersten Blick, da sie sehr nach einem High-Tech Gerät aussehen. Die Bezeichnung Compound stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt: Aus mehreren Teilen bestehend – also Verbund.

Rein von der Begrifflichkeit her gesehen, besteht von Natur aus eine gewisse Verwechslungsgefahr mit dem Kompositbogen, der aus mehreren Verbundstoffen zusammengesetzt ist. Typisch für diese Bögen sind die sogenannten Camwheels, deren Funktionsweise wir Ihnen im Laufe des Beitrags noch ausführlich erklären werden.

Wann wurde der Compoundbogen erfunden?

Bei den Compoundbögen handelt es sich um eine relativ neue technische Entwicklung. Die erste bekannte Variante stammt aus Amerika und wurde im Jahr 1966. Der typische Spannmechanismus wird über sogenannte Kurvenscheiben an den Wurfarmen realisiert. Der originale Begriff dafür lautet “camwheel”.

Wie sind diese Bögen aufgebaut?

Der Aufbau eines Compoundbogens unterscheid sich zwar grundlegend nicht von dem eines normalen Bogens. Es gibt jedoch aufgrund der besonderen Konstruktion einige Besonderheiten, die wir Ihnen anhand der folgenden Grafik erläutern möchten. Prinzipiell lässt sich das Diagramm auch um weitere Bestandteile und Upgrades erweitern (siehe weiter unten).

Compoundbogen-Bestandteile-Aufbau

1. Oberes Camwheel
2. Wurfarm
3. Bogensehne
4. Schwingungsdämpfer
5. Kabelabweiser & Gleitgitter
6. Pfeilauflage
7. Griffstück
8. Kabelabweiser, optional auch mit Stabilisator
9. Mittelteil
10. Bolzen des Wurfarms
11. Unteres Camwheel

Das Geheimnis der Hebelkraft: So funktioniert ein Compoundbogen

Die Hauptfunktion der Camwheels am Compoundbogen basieren auf dem sogenannten Wellrad und dem Hebelgesetz:

  1. Das Wellrad ist ursprünglich eine Maschine, die aus einem großen Rad und einer kleineren Welle besteht, die miteinander verbunden sind. Damit können mit einem relativ kleinen Kraftaufwand hohe Gewichte mühelos bewegt werden. Die Bauweise eines Wellrades ist den Menschen schon seit vielen hundert Jahren bekannt und wurde vor allem für Brunnen, Mühlen oder Kräne eingesetzt.
  2. Das Hebelgesetz ist ein physikalisches Prinzip, welches schon in der Antike von Archimedes formuliert wurde. Es geht um die Umwandlung von mechanischer Kraft, bei einem starren Körper und einem Angelpunkt. Die Zentrale Größe bei der Berechnung des Hebels ist das Drehmoment, welches auch beim Compoundbogen eine wichtige Rolle spielt.

So funktioniert ein Camwheel

Das Camwheel wird häufig aufgrund der optischen Ähnlichkeit mit einem Flaschenzug verwechselt. ist im eigentlichen Sinne kein Flaschenzug. Denn dieser würde ja aus einer einzigen durchgehenden Bogensehne bestehen. Nur die frühen Modelle der Compoundbögen wurden so gebaut.

Heutzutage gibt es viele verschiedene Bauweisen, die sich ihn Ihrer Wirkungsweise und Effizienz recht starkt unterscheiden können. Hier zu weit ins Detail zu gehen, würde sich an dieser Stelle nicht lohnen, da wir Ihnen in diesem Beitrag nur einen grundlegenden Überblick über die Funktionsweise eines Commpoundbogens geben wollen.

Einfach gesagt, besteht ein Camwheel aus zwei übereinander liegenden Scheiben, die wie bei einem Wellrad mit einer Welle verbunden sind. Der Aufbau hat Ähnlichkeiten mit einer aus der Technik bekannten Nockenwelle. Das hat den Vorteil, dass der angesetzte Hebel beim Compoundbogen immer sehr effizient funktioniert. Sie haben also einen größeren Wirkungsgrad als normale Flachbögen. Auf jeder Kurvenscheibe befindet sich eine Sehne.

Zieht man an der äußeren Schnur, dann wird diese von der Kurvenscheibe abgerollt. Gleichzeitig wird die Sehne auf der inneren Kurvenscheibe durch die Bewegung aufgerollt. Das verlängert den Hebelarm und damit die Kraft, die beim Bogenschießen auf den Pfeil übertragen werden kann.

Die ungleichmäßige Form der Kurvenscheiben auf dem camwheel sind wichtig, weil sich dadurch beim Bogenschießen ein nicht gleichmäßiger Kraftaufwand ergibt. Das bedeutet: Zieht man den Compoundbogen aus, dann steigt erst einmal der Kraftaufwand stetig an. Hat man jedoch den Gipfel (das spitze Ende) der Kurvenscheibe erreicht, dann nimmt der Kraftaufwand – so seltsam es auch klingen mag – wieder ab. Je weiter man also den Compoundbogen auszieht, desto leichter wird es, den Pfeil zu halten. Genial oder?

Schauen wir uns den Aufbau und die Funktionsweise eines typischen Cams am Compoundbogen einmal an einem Beispiel an. Wir haben den Ablauf bei einem Auszug für den Bogenschuss in fünf Schritte unterteilt und anhand zweier Grafiken dargestellt:

Compundbogen-Camwheel-Funktionsweise-Darstellung-1

Die Darstellung dieses Compoundbogens besteht aus zwei Seilsträngen. Der rote Strang befindet sich auf der inneren Kurvenscheibe. Sie dient der Speicherung der Energie und kann sie beim Schuss wieder auf den Pfeil übertragen. An der orangefarbenen Sehne findet der eigentliche Auszug am Compoundbogen statt, also dort wo Sie auch Ihren Pfeil einnocken würden.

In der Zeichnung haben wir mit einem schwarzen Kreis einen bestimmten Punkt auf dem Seilzug markiert, damit Sie nachvollziehen können, wie sich seine Position im Laufe des Auszugs verändert.

Am Angang befindet sich das Camwheel noch in seiner ursprünglichen Position. Zieht man die Sehne am Compoundbogen langsam auf, dann drehen sich die Kurvenscheiben mit und die Hebelwirkung beginnt ihre Kraft zu entfalten. Im gezeigten Beispiel auf den Bildern handelt es sich um einen sogenannten Gipfelzug – zu erkennen an der typischen Eierform. Bei Schritt vier hat die Auszugssehne am Bogen etwa einen Winkel von 132 Grad erreicht. Dies ist der Gipfelpunkt. Bis hier hin muss zum Auszug des Bogens eine stetig steigende Kraft vom Schützen aufgebracht werden.

Zieht man die Sehne noch weiter straff, dann wird aufgrund des Hebelgesetzes die notwendige Energie zum Auszug verringert. Am maximalen Auszug besitzt der gelbe Strang am Compoundbogen einen Winkel von ca. 205 Grad. Der Bogen speichert jetzt seine maximale Menge an Energie.

Compundbogen-Camwheel-Funktionsweise-Darstellung-2

Wie viel Kraft lässt sich mit einem Compoundbogen einsparen?

Das hängt immer vom Bogen selbst und den verwendeten Camwheels ab. Fest steht aber: Mit einem Compoundbogen lässt sich ein Großteil der Zugkraft einsparen. Bei den einfacheren Modellen, die es zu kaufen gibt, sind es etwa 70 Prozent, die eingespart werden können. Rein theoretisch lassen sich bei einer ausgefeilten Konstruktion sogar bis zu 99 Prozent der Zugkräfte reduzieren.

Ein einfaches Rechenbeispiel soll das Verdeutlichen:

Angenommen, Sie besitzen einem Compoundbogen mit einer Zugleistung von 50 Pfund (lbs): Dann müssen Sie bei einem normalen Camwheel mit 70 Prozent Einsparung nur noch 15 Pfund (lbs) halten. Wer schon Mal einen Recurvebogen mit 50 Pfund geschossen hat, der weiß wie viel Kraft und Konzentration dafür notwendig ist. Das ist in etwa so, als müssten Sie anstatt eines ausgewachsenen Dalmatiners nur noch einen Jack Russel Terrier hochheben.

Welchen Einfluss hat ein Compoundbogen auf das Bogenschießen?

Bogenscchiessen-Zielscheibe-Pfeile

Der Compoundbogen erleichtert das Zielen und Schießen mit seinen Cams erheblich. Der primäre Effekt für den Schützen ist natürlich die Krafteinsparung. Gleichzeitig wird das Halten des Bogens vereinfacht, wodurch Sie die Sehne länger auf vollem Auszug halten und damit mehr Zeit zum Zielen haben.

Gleichzeitig hat die besondere Konstruktionsweise auch Einfluss auf die Pfeilgeschwindigkeit und die Flugbahn des Pfeiles. Rein technisch betrachtet, wird der Pfeil beim lösen der Sehne erst langsam und dann immer schneller beschleunigt. Bei einem Recurvebogen wird die gespeicherte Energie sofort übertragen. Dank der schrittweisen Beschleunigung wird das Material der Pfeile beim Bogenschießen weniger beansprucht und kann dadurch länger durchhalten.

Je nach Compoundbogen und den verwendeten Cams können sehr hohe Fluggeschwindigkeiten erreicht werden. So sind bis zu 360 Kilometer pro Stunde kein Problem. Der Pfeil fliegt also im Gegensatz zu anderen Bögen deutlich schneller zum Ziel und hat auch aus ballistischer Sicht eine nicht so bogenförmige Flugbahn. Ablenkungen durch die Wetterbedingungen wirken sich nicht mehr so stark auf den Schuss aus. Außerdem können Fehler beim Zielen besser ausgeglichen werden. Und schließlich ist dank der höheren Pfeilgeschwindigkeit des Pfeils bei einem Compoundbogen auch eine größere Reichweite möglich.

Aber auch abseits vom eigentlichen Schießen gibt es beim Compoundbogen einige Besonderheiten, die Sie beachten sollten. Er befindet sich immer im gespannten Zustand. Die Sehne muss also vor dem Schießen nicht eingelegt werden. Dementsprechend sollten Sie beim Transport darauf achten. Das hat aber auch einen entscheidenden Nachteil, der an dieser Stelle angesprochen werden sollte: Die Wartung und Reparatur des Bogens ist nicht immer ganz so einfach. Denn dafür wird einiges an Spezialwerkzeug benötigt, wie beispielsweise eine Bogenpresse. Da es sich bei den Cams um bewegliche technische Bauteile handelt, muss auch mit einem entsprechenden Verschleiß gerechnet werden. Mehr Technik bedeutet auch immer mehr Aufwand.

Genererelle Besonderheiten

Im Vergleich zu einem normalen Bogen können Compoundbögen etwas kürzer und kompakter gebaut werden. Dabei kann entweder das Zuggewicht für den Schützen weiter reduziert oder die Kraft weiter erhöht werden.

Die Wurfarme des Bogens bestehen ebenfalls aus einer Menge High-Tech. Meistens bestehen sie aus einem besonderen Kunststoff, der mit Glasfasern verstärkt wurde. Das macht den Compoundbogen sehr leistungsfähig. Bei den ganz neuen Modellen werden die Wurfarme sogar schon mit Kohlefasern verstärkt, was dementsprechend teurer ist.

Um eine möglichst hohe Effizienz beim Bogenschießen zu erreichen, sollten Sie die Auszugslänge kennen und einen Release verwenden. Das sind kleine Clips, welche die Sehne quasi auf Knopfdruck lösen können, ohne dass Ihre Finger an der Bogensehne liegen. Das ermöglicht ein genaueres Schießen mit dem Compoundbogen und die Sehne gerät nicht so stark ins Schwingen.

Für wen ist ein Compoundbogen geeignet?

Bogenschießen-mit-Visier

Moderne Technik, tolle Leistung und eine hohe Präzision: Wenn Sie jetzt auch schon mit einem Compoundbogen liebäugeln, dann sollten dafür einige Voraussetzungen erfüllt sein. Generell ist es beispielsweise ratsam, sich nicht als absoluter Neueinsteiger, der noch nie einen Bogen geschossen hat, sich gleich so ein High-Tech Gerät anzuschaffen.

Das liegt vor allem daran, dass die Bögen anfangs immer erst eingestellt werden müssen. Anfänger fühlen sich von der vielen Technik auch schnell überfordert oder vertrauen ihr zu sehr. Das eigentliche Schießen, die Konzentration und die grundlegenden Fähigkeiten können auf dem Trainingsplatz schnell in den Hintergrund rücken. Hinzu kommt, dass die Anschaffungskosten mitunter sehr hoch sein können.

Außerdem ist es für das Bogenschießen wichtig, die nötige Körperspannung und Muskulatur aufzubauen. Da diese bei Neueinsteigern noch nicht vorhanden ist, sind für den Kauf des Compoundbogens viele Unterstützungssysteme notwendig – und das steigert den Preis. Aufgrund der großen Auswahl bei den Materialien und Camwheels ist es auch die Gefahr eines Fehlkaufs groß. Man sollte sich immer vor Augen halten, dass ein Compoundbogen ein sehr spezialisierter Bogen ist, der auf den Schützen und die gewünschte Disziplin abgestimmt werden sollte.

Wer aber schon etwas Erfahrungen beim Bogenschießen gesammelt hat und auch weiß, in welche Richtung er sich entwickeln möchte, der kann mit einem Compoundbogen viel Freude haben. Eine klare Kaufempfehlung als Einsteigermodelle lässt sich in dieser Klasse jedoch nur recht schwierig geben. Meistens werden Sie aber als komplettes Bogenset zum Kauf angeboten. Achten Sie auch darauf, ob Sie einen Rechtshandbogen oder einen für Linkshänder benötigen. Sollten Sie schon seit einiger Zeit in einem Bogenverein sein und einen kompetenten Trainer besitzen, dann kann Ihnen dieser bei der Wahl des Compoundbogens und auch bei der Einstellung helfen.

Fazit: Wer sich also einen Compoundbogen als Sportbogen kaufen möchte, der sollte sich schon mit dem Bogenschießen auskennen. Dann werden Sie aber viel Freude damit haben.

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Welche Upgrademöglichkeiten gibt es?

Compoundbögen sind im Prinzip so gestaltet, dass sie mit einer Vielzahl an technischen Upgrades für den professionellen Bogensport ausgestattet werden können – je nach Geschmack. Die gängigsten Ausstattungen sind:

  • Zielvisiere (Aufgrund der großen Reichweite auch häufig mit Vergrößerungs-Funktion)
  • Besondere Sehnen (zum Beispiel mit Lochvisier)
  • Silencer
  • Schuss-Stabilisatoren
  • Pfeilauflagen
  • Mechanische Auslöser

Bei welchen Disziplinen werden Compoundbögen gerne eingesetzt?

  • 3D-Schießen
  • Jagd (in Deutschland verboten)
  • Wettkampf